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23.06.2010 - IT-Experten für Gymnasien

Fürther Firma übernimmt Wartung der Schulcomputer
(aus den Fürther Nachrichten vom 23.06.2010)

Um Computer und Netzwerke der drei Fürther Gymnasium wird sich ab sofort die Firma Softwerk kümmern. Positive Effekte: Lehrer, die für die Systembetreuung zuständig sind, werden entlastet, außerdem entstehen drei Ausbildungsstellen.

FÜRTH - Als Henry Walther vor rund 30 Jahren am Hardenberg-Gymnasium Abitur machte, verfügte die Schule über genau einen PC. Der damalige Abiturient Walther ist heute Geschäftsführer der Firma Softwerk und auch die Realität an den Schulen hat sich verändert. In den Räumen des Hardenbergs stehen rund 130 Rechner, auch die anderen Fürther Gymnasien verfügen über eine ganze Armada an PCs. »Die Schulen haben inzwischen mehr IT als ein Mittelständler«, sagt Walther.

Was gleich geblieben ist: Damals wie heute kümmert sich ein zum Systemadministrator bestellter Lehrer - neben seinem Unterricht - um Hard- und Software, wofür ihm rund vier Stunden angerechnet werden. Doch die Erfahrung zeigte, das diese Zeit hinten und vorne nicht ausreicht, um die Computer am Laufen zu halten, zu reparieren und notwendige Updates zu installieren.

Die Klagen aus den Schulen häuften sich - jetzt hat die Stadt eine Lösung gefunden. Sie greift auf ein laufendes Kooperationsmodell mit der in Fürth ansässigen Firma Softwerk zurück. Seit 2003 kümmern sich drei Auszubildende von Softwerk um die PCs der Berufsschule 3 in Fürth, deren Schüler sie gleichzeitig sind.

Mit dem gestern unterzeichneten Vertrag zwischen der Kommune und Softwerk kann das 1984 gegründete Unternehmen mit Sitz in der Fronmüllerstraße nun drei weitere Azubi-Stellen schaffen. Die Nachwuchs-Fachinformatiker sollen gemeinsam mit einem Anleiter von Softwerk, für den reibungslosen Betrieb der Computer an den drei Gymnasien sorgen. Alle Beteiligten sprechen von einer guten Lösung.

»Neues Zeitalter«

»Damit bricht ein neues Zeitalter für die IT-Betreuung an den Schulen an«, schwärmt Markus Braun. Der Bürgermeister und Schulreferent freut sich besonders darüber, ein Fürther Unternehmen für diese Aufgabe gewonnen zu haben. Die Systembetreuer der Schulen wiederum versprechen sich Entlastung - und dass sie sich wieder mehr auf ihren eigentlichen Job konzentrieren können: Jugendlichen etwas beizubringen.

Johannes Alles